Ihr Spezialist für Wärmepumpen zum Heizen und Kühlen im Großraum Saarlouis, Saarbrücken, dem Saarland und bundesweit!

Sie wollen endlich unabhängig von fossilen Brennstoffen werden?

Investition Wärmepumpe: Die Umwelt schonen und Kosten sparen

Wärmepumpen sind wichtige Treiber für eine ganzheitliche Energiewende. Weil die CO2-Belastung bei ihnen wesentlich geringer ausfällt als bei herkömmlichen Heizsystemen, tragen Wärmepumpen aktiv zum Umweltschutz bei. Sie ermöglichen Ihnen also eine starke Investition in puncto Nachhaltigkeit. Zugleich helfen sie Ihnen dabei, Ihre Heizkosten in erheblichem Maße zu reduzieren.

Sie wollen sich dazu auch die Stromkosten sparen?

Machen Sie ihr Haus zu einem Passivhaus und lassen Sie sich direkt von uns über eine attraktive Kombination aus Solar / Photovoltaik und Wärmepumpen beraten. Eine regenerarative Energiequelle kann in dieser Konstellation direkt mitgefördert werden und wird vom Umweltbundesamt unterstütz. Wir als Fachpartner für Wärmepumpentechnik können die Beantragung solcher Fördermittel schlüsselfertig und ohne Mehrkosten mitliefern.

SCHNELL ANS ZIEL - WIE KÖNNEN WIR IHNEN HELFEN?

Die Vorteile von Wärmepumpen auf einen Blick

  • niedrige bis sehr niedrige Betriebskosten im Sommer
  • vollwertige Heizung im Winter
  • effektiver als einzelne Klimageräte
  • leiseste Variante einer Klimaanlage
  • eine Anlage für das ganze Haus
  • umweltfreundlichste Variante der Raumklimatisierung

Wärmepumpe als Poolheizung

Die mit Abstand günstigste Methode Ihren Pool zu heizen ist die Wärmepumpe. Bei der  Temperaturspanne, welche für Poolanlagen benötigt wird, erreicht nur die Wärmepumpe einen COP-Wert von 16!
Der COP-Wert gibt an, welche Heizleistung pro elektrisches KW erzeugt wird. Bedeutet: 1KW Strom = 16KW Heizleitung.
Solche Werte erreicht kein anderes System.                                                      Pool-Wärmepumpen als Poolheizung sind ein Wunder der Thermodynamik: Sie werden nicht nur immer beliebter, sondern sind die Zukunft der Beheizung von Pools und Schwimmbecken. Wenn man große Wassermengen wie im Pool konstant und kostengünstig beheizen möchte, führt kein Weg an den modernen Pool Wärmepumpen mit Inverter-Technologie vorbei. Wie funktioniert die Poolheizung mit einer Pool-Wärmepumpe? Eine Pool-Wärmepumpe arbeitet nach dem umgekehrten Prinzip eines Kühlschranks: während ein Kühlschrank im Innenraum Kälte erzeugt und hierfür Wärme abgibt, saugt eine Pool-Wärmepumpe über einen Ventilator die Umgebungsluft an (auch kalte Luft hat Energie), entzieht der angesaugten Luft die Energie und gibt kältere Luft ab. Durch das Kältemittel wird die Wärmeenergie in konzentrierter Form über einen Titan-Wärmetauscher an das Schwimmbadwasser übertragen. 

Wärmepumpe für Privat & Gewerbe

Wärmepumpen sind effizient. Die Energie, die sie zur Erzeugung von Wärme nutzen, entziehen sie zu 80 Prozent ihrer Umwelt. Deshalb rechnen sich Wärmepumpen oft schon nach wenigen Jahren im laufenden Betrieb. Der CO2-Ausstoß ist so gering wie bei keiner anderen Heizart. Im Vergleich zu einer konventionellen Öl- oder Gasheizung sind die Heizkosten mit einer Wärmepumpe insgesamt nur etwa halb so hoch. Doch wie hoch sind eigentlich die Stromkosten für eine Wärmepumpe? Das hängt zunächst einmal von der Bauart ab: Es gibt Erdwärmepumpen, Luftwärmepumpen und Wasserwärmepumpen. Von Typ zu Typ unterscheiden sich die Zahlen, Faktoren wie Altbau vs. Neubau, Dämmung des Hauses oder örtlichen Gegebenheiten sind wie bei jeder anderen Heizung maßgeblich.  

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Die Funktionsweise einer Wärmepumpe lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Sie entzieht der Natur Energie und stellt diese in Form von Heizungswärme zur Verfügung. Selbst wenn wir Menschen schon frösteln, ist bei bis zu -20° Celsius noch genügend Energie in der Umgebung vorhanden. Auch bei winterlichen Minusgraden, die wir Menschen als kalt empfinden, enthält die Luft immer noch Energiewärme: Der absolute Nullpunkt liegt bekanntlich erst bei -273,15 Grad Celsius (= 0 Kelvin). Deshalb lässt sich mit einer Wärmepumpe auch bei Minusgraden Energie aus der Umgebung gewinnen. Wirklich effizient ist dieses Prozedere bei Außentemperaturen von bis zu -20 Grad. Zunächst nimmt eine Sole Wärmeenergie aus dem Erdreich, der Luft oder dem Grundwasser auf. Über einen Kältemittelkreislauf wird die gewonnene Energie dann maximal verdichtet und schließlich in unterschiedliche Heizsysteme geleitet. Somit erfolgt die Aufheizung des Brauchwassers und der Innenräume klassisch über den Warmwasserspeicher, die Fußbodenheizung oder Radiatoren. Der integrierte Kühlbetrieb funktioniert genau umgekehrt: Das Gerät entzieht der Raumluft sowohl Wärme als auch Luftfeuchtigkeit und gibt diese an die Außenluft oder das Erdreich ab. So ist auch an heißen Sommertagen ein angenehmes Klima in Ihren Innenräumen garantiert

Wie arbeitet eine Wärmepumpe genau?

Das geschlossene System einer Wärmepumpe hat vier Stationen: Verdampfer, Verdichter, Kondensator und Expansionsventil. Das Kühlmittel durchläuft diese und wechselt dabei von flüssig zu gasförmig. Doch der Reihe nach. Je nach Bauweise wird das Kühlmittel entweder durch den Erdboden oder oberirdisch durch die Luft geleitet. Dabei nimmt es die Umgebungswärme auf. In tieferliegenden Erdschichten herrscht eine konstante Temperatur von circa 20 Grad Celsius, unabhängig von der Jahreszeit. Doch auch in von uns als kalt empfundener Luft ist genügend Energie vorhanden. Wenn das Kühlmittel diese Wärme aufgenommen hat, wechselt es in den gasförmigen Zustand. Der Dampf wird im Verdichter mithilfe von elektrischer Energie komprimiert, wodurch sich das Mittel noch mehr erhitzt.

Diese Wärme wird dann genutzt, um das Brauchwasser, das durch die Heizkörper oder aus dem Wasserhahn fließt, im Kondensator auf Temperatur zu bringen. Gleichzeitig kühlt das rücklaufende Heizungswasser das Kühlmittel wieder ab. Durch das Expansionsventil wird es schließlich wieder „entspannt“: Das Ventil reduziert den Flüssigkeitsdruck, wodurch die Temperatur wiederum sinkt. Das Mittel kann nun wieder Energie aus der Natur aufnehmen und der Kreislauf beginnt von vorne. In umgekehrter Reihenfolge kühlt die Wärmepumpe die Wohnräume in den Sommermonaten. Hierbei entzieht das Kühlmittel dem Innenbereich die Energie und leitet sie in die Natur ab. Das sorgt zu jeder Zeit, egal ob im Winter oder Sommer, für das richtige Klima, damit Sie sich in Ihren Räumen wohlfühlen.

Der Vorteil von Wärmepumpen

Der Stromverbrauch ist gering. Aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt eine Wärmepumpe etwa vier bis sechs Kilowattstunden Wärme. Etwa 75 Prozent der zum Heizen erforderlichen Energie kann die Pumpe aus der Umgebungswärme ziehen – ohne Zusatzkosten. Das spart bares Geld und schont außerdem die Umwelt. Wenn der Strom, der die Pumpe antreibt, aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, kommt das System sogar komplett ohne fossile Brennstoffe aus. Der CO2-Ausstoß ist so gering wie bei keiner anderen Heizart. Im Vergleich zu einer konventionellen Öl- oder Gasheizung sind die Heizkosten mit einer Wärmepumpe insgesamt nur etwa halb so hoch.

Was kostet eine Wärmepumpe?

Es ist prinzipiell möglich, Wärmepumpen auch nachträglich einzubauen. Gerade für Kombinationen mit großflächigen Heizelementen, etwa eine Fußbodenheizung, eignet sich eine Wärmepumpe gut. Da die Lösungen aber individuell sind, sind es auch die anfallenden Kosten. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Interesse oder Fragen haben.

Individuelle Lösungen für Wärmepumpen, Kältetechnik, Kühltechnik, Klimaanlagen & Lüftungstechnik

WIR UNTERSTÜTZEN SIE VON DER PLANUNG BIS ZUR INSTALLATION UND WARTUNG

Wir entwickeln und bauen Kühlsysteme jeder Größenordnung und Funktionsweise – von Kleinkälteanlagen bis hin zu Großkälteanlagen für die industrielle Nutzung

Die Orte und möglichen Kältetechnikinstallationen sind nahezu unbegrenzt, auch außerhalb des Saar-Pfalz Kreises.

Geld sparen mit einer Wärmepumpe

Die gesamte Energie, welche die Wärmepumpe zum Beheizen Ihrer Räume benötigt, setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Aus der Umgebungswärme und aus dem Strom, der für den Antrieb der Wärmepumpe benötigt wird. Dabei liegt der Strom-Anteil bei niedrigen 25 Prozent, denn die Wärmepumpe kann bis zu 75 Prozent der zum Heizen erforderlichen Energie ohne Zusatzkosten aus der Umgebungswärme ziehen. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Öl- oder Gasheizung sind die Heizkosten somit nur etwa halb so hoch. Zudem verursacht die Wärmepumpe im Vergleich zu fossilen Brennstoffen in konventionellen Heizsystemen deutlich weniger CO2, da der Großteil der Energie aus regenerativen Energiequellen gewonnen wird (Wärme aus der Luft, dem Grundwasser oder dem Erdreich). Bzgl. der Kosten für eine Wärmepumpe sprechen Sie uns bitte an, ein entsprechendes Angebot kann immer nur individuell erstellt werden.

Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe – was kostet das?

Wärmepumpen sind effizient. Die Energie, die sie zur Erzeugung von Wärme nutzen, entziehen sie zu 80 Prozent ihrer Umwelt. Deshalb rechnen sich Wärmepumpen oft schon nach wenigen Jahren im laufenden Betrieb. Doch wie hoch sind eigentlich die Stromkosten für eine Wärmepumpe? Das hängt zunächst einmal von der Bauart ab: Es gibt Erdwärmepumpen, Luftwärmepumpen und Wasserwärmepumpen. Von Typ zu Typ unterscheiden sich die Zahlen, Faktoren wie Altbau vs. Neubau, Dämmung des Hauses oder örtlichen Gegebenheiten beeinflussen die Rechnung außerdem.

Daneben spielt die zu beheizende Wohnfläche und der Warmwasserbedarf natürlich eine Rolle. Als erster Anhaltspunkt für einen Kostenüberschlag zählt die Jahresarbeitszahl (JAZ). Diese Kennziffer beschreibt, wie effizient eine Wärmepumpe arbeitet. Sie steht für jede Pumpe zur Verfügung und sollte sich bestenfalls im Bereich um 3,0 bewegen, um als „sehr effizient“ zu gelten. Je höher die JAZ, desto besser arbeitet die Pumpe.
Mit dieser Kennziffer lässt sich eine Formel aufstellen, mit der sich der ungefähre Stromverbrauch überschlagen lässt. Diese lautet:

Formel Stromverbrauch Heizwärmepumpe

Heizleistung ÷ JAZ × Heizstunden = Stromverbrauch pro Jahr

Für eine Erdwärmepumpe mit einer JAZ von 3,4 und einer Leistung von 12 Kilowatt und dem Durchschnittswert von 2000 Heizstunden ergibt sich also folgende Beispielrechnung für den Stromverbrauch:

12 kW ÷ 3,4 × 2000 h = 7100 kWh

Um nun die Stromkosten zu berechnen, addiert man zu diesem Ergebnis den Arbeitspreis sowie den Grundpreis des Energieanbieters. Denn viele bieten einen speziellen Wärmepumpentarif an, der über einen separaten Stromzähler abgelesen wird. Die Kilowattstunde ist gegenüber dem Haushaltstrom um etwa 10 Cent billiger. Oft ist dieses Angebot an eine Sperrzeit gekoppelt. Hierbei behält sich der Stromanbieter vor, die Wärmepumpe zeitweise vom Stromnetz zu nehmen. Damit „glätten“ die Anbieter den Verbrauch und verhindern zu den Spitzenzeiten (morgens, mittags und abends) eine hohe Belastung des Netzes.

Formel Stromkosten Heizwärmepumpe

Heizleistung ÷ JAZ × Heizstunden x Arbeitspreis/kWH + Grundpreis = Stromkosten pro Jahr

Als Beispiel: Für einen Grundpreis von 130 Euro und einem Arbeitspreis von 22 Cent pro Kilowattstunde ergäben sich:

12 kW ÷ 3,4 × 2000 h × 22 Cent/kWh + 130 Euro = 1680 Euro pro Jahr

Jahresarbeitszahl verschiedener Wärmepumpen

Die Jahresarbeitszahlen der einzelnen Wärmepumpentypen unterscheiden sich. Die Kennziffer einer Luftwärmepumpe bewegt sich im Bereich von 2,8 fürs Heizen und bei 2,4 für Warmwasser. Diese Art der Wärmepumpe ist die simpelste: Sie saugt Luft aus der Umwelt an und zieht daraus die Energie zum Heizen. Luftwärmepumpen sind am ehesten den Jahreszeiten und den damit einhergehenden Temperaturschwankungen ausgesetzt – und müssen sie kompensieren. Auch die Werte von Wasserwärmepumpen lassen sich nicht pauschalisieren. Je nach Grundwasserspiegel fallen die Leitungen, die das Grundwasser zur Wärmepumpe befördern und wieder zurück, unterschiedlich in ihrer Länge aus. Mehr Länge bedeutet mehr Pumpleistung und damit mehr Strom. Der Durchschnittswert liegt bei 4,8 (fürs Heizen) und 4,5 (für Warmwasser). Einen relativ konstanten Wert haben Erdwärmepumpen. Die JAZ bewegt sich bei 4,8 fürs Heizen und 4,5 für das Warmwasser. Bei einer 100 Quadratmeter großen Wohnfläche und einer Pumpenleistung von zwölf Kilowatt ergibt sich also ein Stromverbrauch von 6000 bis 6500 Kilowattstunden im Jahr.

Neukälte Wärmepumpen Beratung

Die Überschlagsrechnungen mit der oben genannten Formel geben einen Überblick über die anfallenden Kosten. Es müssen allerdings viele Faktoren beachtet werden, die die Arbeit der Wärmepumpe beeinflussen. Fakt ist, dass es sich lohnt, bei seinem Stromanbieter nach einem Wärmepumpentarif zu fragen. Sprechen Sie uns an und wir beraten Sie über die verschiedenen Möglichkeiten im Bereich der Wärmepumpen.

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Für die Einhaltung der neuen F-Gase-Verordnung sind langfristig nicht nur bei den Kältemitteln Veränderungen vorzunehmen, sondern auch im Bereich der Anlagen neue Wege notwendig.  

Bezüglich der daraus resultierenden Investitionskosten für die Umrüstung von Bestandsanlagen oder den Bau neuer Anlagen ist ein staatliches Förderprogramm eingerichtet worden. Umweltfreundlichkeit sowie Wirtschaftlichkeit stehen bei der Vergabe dieser Fördermittel (keine Rückzahlungsverpflichtung bis zu 50% der Nettoinvestition) im Vordergrund.

Neukälte GmbH arbeitet eng mit dem Umweltbundesamt und den zuständigen Förderstellen zusammen und kann ihnen hierzu ein Rundum-sorglos-Paket anbieten.